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(*1965) ist Tischler und Architekt, und ist Mitbegründer der Berliner Wohn- und Arbeitsgemeinschaft K 77 und des dortigen Kulturvereins Stilkamm 5 1/2. Hier wirkte er – im Zuge der selbstbestimmten und gemeinschaftsorientierten Instand(be)setzung und Modernisierung – als Kommunarde, Bauherr, Handwerker und Architekt sowie als Aktivist in die Stadt(teil-)politik und -kultur hinein (1992–2002). Aktuell firmiert er als Gründer/Leiter von ISPARA (Institut für Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung), und ist als Initiator/Kurator politisch/kultureller Projekte, als Publizist, Lehrender, sowie künstlerisch tätig. Grundsätzlich fokussiert seine Arbeit – im Kontext eines zunehmend informellen und situativen Urbanismus, in Deutschland und anderswo – auf eine (direkt-)demokratische, gerechte und solidarische, ganzheitliche und so nachhaltige Gestaltung der Gesellschaft(en) und des gebauten Raumes. Das Zentrum seiner aktuelleren Arbeit bilden insbesondere die Projekte und Publikationen Hier entsteht. Strategien partizipativer Architektur und räumlicher Aneignung.

http://cud.architektur.tu-berlin.de/wordpress/?page_id=39
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Mathias Heyden ist bei Berlin Sonic Places beteiligt an:
modul I | 30. Juni 2012